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Rom, die ewige Stadt

Rom, die ewige Stadt

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Rom, die Hauptstadt Italiens hat knapp 3 Millionen Einwohner. Sie wurde 735 vor Christus der Sage nach von Romulus auf 7 Hügeln gegründet. Die vielen Ruinen und sehr alten Gebäude aus allen Epochen, besonders auch das Kolosseum und im Forum Romanum, geben einen guten Einblick in das frühere römische Zentrum der Macht.Das komplette Stadtzentrum Roms gehört zum Unseco Weltkulturerbe. Entlang der ältesten Straße Roms, die Via Appia, kommt man sich vor wie in eine andere Zeit versetzt.

Mitten in Rom liegt auch noch der Vatikan mit seinem Petersdom und dem Petersplatz.Allein 900 Kirchen hat die die Stadt, 4 Basiliken und 7 Pilgerkirchen. Viele bekannte Maler wie Michelangelo, Raffaelo und viele andere haben mit zahlreichen Werken die Kirchen dekoriert. Wunderschöne Brunnen, wie z.B. der Trevibrunnen runden die chaotische, lebhafte Weltstadt ab.Um alles besichtigen zu können, braucht man Monate, deshalb kann man bei jedem Besuch nur einige Dinge ansehen und sollte sich vorher genau überlegen was man bei seinem Besuch der Stadt sehen möchte.

Wir haben uns entschieden einige sehr alte, geschichtsträchtige Orte auf zu suchen. Beginnend mit der Piazza Venezia und dort liegendem Viktor-Emanuel Denkmal. Ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Rom und die Verbindung für die touristischen Ziele. Von dort aus beginnt die Fori Imperali, die vorbei am Forum Romanum zum Kolosseum führt. Dort wurden bis zum Jahr 438 n. Chr. noch Gladiatorenkämpfe abgehalten.

Weiter geht es zum Konstantinbogen und zur Piazza del Campidoglio. Dort steht die Statue des Kaisers Marc Anton, allerdings nur ein Nachbau. Das Original wird gut verwahrt, da die Römer sehr abergläubisch sind. Es heißt: Fällt die Statue, fällt Rom! Das will natürlich kein Römer riskieren.

Auch der Trevibrunnen, sowie der Petersplatz und Petersdom sind ein „Muss“ bei einem Besuch Roms. Wirft man rückwärts stehend eine Münze über die linke Schulter, heißt es der Legende nach, dass man wieder nach Rom kommt. Dieses haben wir natürlich auch gemacht.

Der Petersdom wurde auf dem Grab des heiligen Petrus errichtet und zur Kirche erklärt. Die reich verzierte Kuppel des Petersdoms wurde von Michelangelo gestaltet. Jeder Papst hat dort eine eigene Stelle, ein Ornament oder sogar einen Altar, der ihm gewidmet ist und den er zu Lebzeiten selbst gestaltet. Auch Sarkophage findet man dort, denn die „Heilig“ gesprochenen Päpste werden sichtbar im Petersdom aufgebahrt, während die „Selig“ gesprochenen Päpste in den Katakomben ruhen. Der herrliche Säulengang, der zum Altar mit dem Bronzebaldachin führt, gestaltet von Bemini, wurde unter dem Imperator August mit 47 Winden und 150 Pferden errichtet. Nur der Papst darf über diesen Gang gehen. Er ist für das Volk immer abgesperrt.

Rom ist die Stadt, die ich in meinem Leben unbedingt noch einmal für längere Zeit aufsuchen möchte, da es immer noch so viel zu entdecken für uns zu entdecken gibt. Ein kleines Beispiel: Kein Römer bekommt dort eine Baugenehmigung, wenn nicht vorher ausgiebige, archäologische Grabungen gemacht wurden. Das, alleine, lässt erahnen wie viel Entdeckungen dort noch darauf warten, gefunden zu  werden.

Hier nur einige Fotos, denn mehr würde in diesem Blog den Rahmen sprengen:

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